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Hey, heute geht es um die Interstitials, welches ein Begriff sein wird, den die wenigsten in dieser Form kennen. Wenn du verstanden hast, was sich dahinter verbirgt, wirst du es definitiv kennen. Die Frage aus der Ăberschrift ist nicht unbegrĂźndet, denn hier gibt es einen bitteren Beigeschmack. Lass uns dem ganz StĂźck fĂźr StĂźck auf den Grund gehen!
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WAS SIND INTERSTITIALS?

Lass uns als Erstes schauen, was sich hinter den Interstitials verbirgt. Gleich geht dir ein Licht auf und du wirst dich fragen, warum man es denn nicht auch so bezeichnet. Hierbei geht es um Werbebanner auf einer Webseite und in deinem Fall, auf deinem Blog. Sollte dir auch das nichts sagen, weil du gerade erst beginnst, kommt jetzt die Erklärung.
Versuche mal meinen Blog zu verlassen. Wenn du mit deinem Mauspfeil aus dem Fenster gehst, erscheint ein Pop-up richtig? Das zählt dazu. Es gibt sehr viele verschiedene Varianten. Es gibt direkte Werbebanner, es gibt Informationsleisten und es gibt Chataufforderungen. Wie das ganze ausgelÜst wird, auch da gibt es verschiedene Varianten.
Einige der Interstitials werden angezeigt, wenn du eine bestimmte Zeit auf der Webseite verbracht hast. Andere erscheinen, wenn du eine bestimmte Prozentzahl beim scrollen auf der Seite erreicht hast. Bei mir und auch bei vielen anderen erscheinen sie, wenn du die Seite verlassen willst. Der Sinn dahinter ist schnell erklärt. Bei den meisten geht es um besondere Angebote.
Wie du bei mir sehen kannst, geht es um meine Blogger-Fibel, die ich fßr Blog-Anfänger geschrieben habe, KLICKE HIER! Also sollen diese Banner verkaufen. Sie kÜnnen aber auch dafßr gedacht sein, Leads zu generieren, um so die Liste zu weiter zu fßllen. Es kann sich auch darum drehen, Abonnenten fßr den eigenen Blog zu generieren.
Grundsätzlich muss es nicht immer der Verkauf sein, dennoch ist es eine Conversion. Um es also vereinfacht auszudrßcken, die Interstitials kÜnnen deine Einnahmen oder eben deine Conversion-Rate erhÜhen. Klingt bis hier hin erstmal sehr gut und absolut sinnvoll, richtig? Doch das ganze kann auch einen bitteren Beigeschmack haben, wie ich dir gleich zeigen werde!
IST ES DIR DAS WIRKLICH WERT?

Du wirst es nicht glauben, doch die Interstitials gehĂśren zu den Rankingfaktoren. Jetzt geht es aber nicht um die Banner selbst, sondern eher um die Art und Weise, wie sie eingesetzt werden. Jetzt solltest du aufmerksam lesen und versuchen, die komplette Tragweite zu verstehen. Wenn du eine Frage hast und Google nutzt, willst du so schnell wie mĂśglich deine Antwort, richtig?
Jetzt hast du deine Frage in den Suchschlitz eingegeben und findest einen Beitrag, der deine Frage beantwortet. Du klickst darauf und bevor du auch nur das erste Wort lesen konntest, kommt der erste Werbebanner. Nachdem du diesen nun weggeklickt hast und beginnst den Beitrag zu lesen, erscheint nun der nächste. Die meisten empfinden das als Aufdringlich.
Ich sehe das nicht ganz so schlimm, denn es steckt bei jedem ein bestimmter Sinn dahinter. Die Frage ist nun, muss es wirklich um jeden Preis sein? Denn setzt du die Interstitials richtig aufdringlich ein, wird Google das negativ bewerten. Somit beeinflusst es dein Ranking und dein Blog bekommt weniger Klicks und somit auch weniger Chancen zu convertieren.
Der Grund dahinter ist das Nutzererlebnis, welches dadurch zusätzlich leidet. Da Google dir das bestmÜgliche Ergebnis fßr deine Frage anzeigen will, werden Blogs mit aufdringlichen Bannern, eher weiter hinten angezeigt. Da ist die Variante, die ich nutze, vielleicht nicht die unaufdringlichste Art. Da er erst dann erscheint, wenn der Nutzer seine Antwort bekommen hat.
Du willst Ăźber deinen Blog verkaufen, Leads oder Abonnenten generieren und ich gĂśnne dir alles. Doch wenn du die Interstitials zu aufdringlich einsetzt, dann verliert dein Blog beim Ranking, weil Google deinem Blog ein schlechtes Nutzererlebnis unterstellt. Was dann dein Ranking negativ beeinflusst und dein Blog auf die hinteren Seiten der Suchergebnisse positioniert!
SETZE DIE INTERSTITIALS MIT BEDACHT EIN!

Ich will das fĂźr dich nochmal zusammenfassen. Wir haben uns heute eine gängige Methode im Online Marketing angesehen, welche auf hunderten Blogs zum Einsatz kommt. Es geht um die Interstitials, welche Werbebanner und auch Informationsbanner sein kĂśnnen, was nur Beispiele sind. Der grĂśĂte Teil der Onliner wollen so ihr Produkt oder Dienstleistung anbieten.
Ich kann es nachvollziehen und mache es ja selbst auch. Die Interstitials geben dir die MĂśglichkeit, das deine Einnahmen gesteigert werden kĂśnnen. Oder, wenn du Leads generieren willst, das die Teilnehmer deiner Liste weiter steigen. Doch wie ich dir gezeigt habe, kĂśnnen sie auch dein Ranking negativ beeinflussen. Gerade dann, wenn du sie aufdringlich einsetzt!
Wie ich es oben schon erwähnt habe, ich gĂśnne es dir und auch jedem anderen da drauĂen. Doch du solltest es mit bedacht einsetzen, da Google deinen Blog sonst negativ bewertet und das Nutzererlebnis leidet, wenn du zu aufdringlich mit deinen Bannern bist. Also mache es nicht mit der Brechstange, sonst kann dein Blog in den Suchergebnissen nach unten rutschen.
Hast du einen Blog auf dem du Interstitials einsetzen kannst? Du versuchst dir schon lange einen Blog zu erstellen, doch du weiĂt nicht bei welchen Schritt du starten sollst? Dann habe ich eine Anleitung fĂźr dich, KLICKE HIER! Diesen Prozess willst du nicht allein umsetzen? Ich begleite dich gern und unterstĂźtze dich persĂśnlich, melde dich bei mir, KLICKE HIER!
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Seid gegrĂźĂt!
Euer Marcus
Marcus Leitschak
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Online Marketing Manager
Seit 2016 im Online Marketing unterwegs
Seit 2019 spezialisiert auf Performance Marketing