STATINE – EIN HELFER MIT RISIKO?

STATINE - EIN HELFER MIT RISIKO?

Hey, heute schauen wir uns die Statine an. Was genau ist das? In welchen Bereichen kann es dich unterstützen? Welches Potenzial bringt es mit sich? Warum mit Risiko und wie sieht das aus? Hast du davon schon mal was gehört? Ist es trotz Risiko ein Geschenk für unseren Körper und unserer Gesundheit? Komm, lass es uns herausfinden. Legen wir los!

 

WAS SIND STATINE?

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Cholesterin, dieses Wort klingt in den Ohren vieler wie ein Schreckgespenst. Doch zum Glück gibt es eine Gruppe von Medikamenten, die diesem Gespenst den Schrecken nimmt, die Statine. Diese kleinen Helferlein haben sich in der Medizin einen festen Platz erobert, wenn es darum geht, erhöhte Cholesterinwerte zu senken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

 

Dabei handelt es sich um Medikamente, die gezielt in den Cholesterinstoffwechsel eingreifen. Sie können ein Enzym mit dem klangvollen Namen HMG-CoA-Reduktase hemmen. Dieses Enzym spielt eine Schlüsselrolle bei der körpereigenen Cholesterinproduktion. Dieses Enzym wird geblockt, was dazu führt, das die Cholesterinbildung in der Leber reduziert wird.

 

Aber wenn du dich mit unserem Körper beschäftigst, dann wirst du wissen, das er ein cleveres Kerlchen ist. Wird die Cholesterinproduktion gesenkt, produziert unser Körper mehr LDL-Rezeptoren auf den Leberzellen. Diese Rezeptoren fangen das „schlechte“ LDL-Cholesterin aus deinem Blut ein und sorgen so für einen weiteren Abfall des Cholesterinspiegels.

 

Somit entsteht eine doppelte Wirkung. Dein Körper produziert weniger eigenes Cholesterin und baut zusätzlich noch das „schlechte“ LDL-Cholesterin aus dem Blut ab. Schauen wir uns an, wo und wie es eingesetzt wird. Wie du sicherlich schon erkannt hast, werden sie vor allem bei erhöhten Cholesterinwerten (Hypercholesterinämie) eingesetzt.

 

Das kann vorbeugend bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall wirken. Aber auch bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, können Statine unterstützen, das Risiko für weitere Infarkte zu reduzieren. Sie sind somit sowohl in der Primär- als auch in der Sekundärprävention ein wichtiges Werkzeug im medizinischen Arsenal.

 

DAS SOLLTEST DU BEACHTEN!

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Allein vom Namen her könnte man meinen, dass solche Medikamente nur aus irgendwelchen Laboren stammen, richtig? Doch die Geschichte beginnt in der Natur, hättest du das gedacht? Der Schimmelpilz namens Aspergillus terreus produziert einen Stoff namens Lovastatin, der als erster Vertreter der Statine entdeckt wurde.

 

In den 1970er Jahren forschte der japanische Wissenschaftler Akira Endō intensiv nach natürlichen Substanzen, die die Produktion von Cholesterin hemmen könnten. Seine Bemühungen führten zur Entdeckung von Mevastatin (Compactin) aus dem Pilz Penicillium citrinum. Diese Entdeckung legte den Grundstein für die Entwicklung dieser heute bekannten Stoffe.

 

Und wieder zeigt uns unsere Natur, dass sie beinahe für alles was zu bieten hat, oder? Doch du solltest auf keinen Fall auf die Idee kommen, dich irgendwie selbst zu therapieren. Denn so hilfreich dieser Stoff auch ist, er besitzt eine andere Seite. Wie bei vielen Medikamenten können auch sie Nebenwirkungen haben, auch wenn dieser Stoff aus der Natur stammt.

 

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Muskelschmerzen und Leberfunktionsstörungen. In seltenen Fällen kann es zu einer ernsthaften Muskelerkrankung (Rhabdomyolyse) kommen. Eine weitere mögliche Nebenwirkung, die gerade diskutiert wird, ist die Erhöhung des Diabetesrisikos. Es gibt Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Insulinempfindlichkeit beeinflusst wird.

 

Das kann bei manchen Patienten zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führen. Trotz dessen überwiegen in den meisten Fällen die Vorteile der Statine. Gerade bei den Patienten, bei denen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr hoch ist. Solltest du zu dieser Risikogruppe gehören, lass dich von deinem Arzt beraten, bevor etwas passiert!

 

STATINE SIND EIN WEITERES PARADEBEISPIEL

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Ich will das für dich nochmal zusammenfassen. Wir haben uns heute die Statine angesehen. Wenn du die Zeilen aufmerksam gelesen hast, dann wirst du sicherlich erkannt haben, das wir auch hier ein Paradebeispiel haben. Ein Paradebeispiel dafür, wie die Natur als Inspirationsquelle für medizinische Durchbrüche dienen kann. Hast du das erkannt?

 

Sollte das nicht der Fall sein, dann schau dir die letzten Beiträge nochmal an! Fakt ist, dass wir bei einem Schimmelpilz gestartet und bei einem lebensrettenden Medikament gelandet sind. Auch diese Reise ist absolut beeindruckend. Denn sie haben sich als effektive Unterstützung gegen hohe Cholesterinwerte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen etabliert.

 

Wichtig ist, dass du verstehst, das auch sie kein Allheilmittel darstellen. Sie werden meistens in einer ganzheitlichen Therapie eingesetzt. Dazu gehört im übrigen auch, dass du deinen Lebensstil überdenkst. Du kannst deinen Körper nicht schlecht behandeln und erwarten, dass du gesund durchs Leben gehst. Gehe immer gut mit deinem Körper um, du hast nur diesen einen!

 

Als ein Teil dieser ganzheitlichen Therapie, leisten die Statine einen wertvollen Beitrag, um deiner Gesundheit ordentlich unter die Arme zu greifen. Aber auch du musst deinen Teil leisten, wenn du gesund durchs leben gehen möchtest. Wenn das dein Ziel ist und du gern auf die Kraft der Natur zurückgreifen möchtest, dann nimm dir kurz Zeit, KLICKE HIER!

 

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Ich bin durch, ich bin raus!

 

Seid gegrüßt!

Euer Marcus

Marcus Leitschak
Elfriede Thum Straße 18
15234 Frankfurt Oder
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E-Mail: marcusleitschak@gmail.com
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Quelle der Bilder: Pixabay

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