NUTZERVERHALTEN – WARUM SOLLTEST DU DAS KENNEN?

NUTZERVERHALTEN - WARUM SOLLTEST DU DAS KENNEN?

Hey, heute schauen wir uns das Thema Nutzerverhalten an. Warum ist es so wichtig, dass du es kennst? Was genau versteckt hinter diesem Begriff? Wie kannst du das überhaupt analysieren? Was stellst du mit den Erkenntnissen aus der Analyse überhaupt an? Fakt ist, wenn du dieses Thema zu stiefmütterlich behandelst, verbrennst du Geld. Komm, wir legen los!

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WARUM NUTZERVERHALTEN WICHTIGER IST ALS MEINUNGEN!

 

Nachdem wir uns im letzten Beitrag den Conversion-Funnel angeschaut haben und verstanden haben, warum Nutzer auf dem Weg zum Kauf abspringen, kommt heute die vielleicht wichtigste Fähigkeit in der gesamten Conversion-Optimierung. Du musst lernen, das Nutzerverhalten wirklich zu verstehen. Und zwar nicht so, wie du glaubst, dass sie sich verhalten. 

 

Sondern so, wie sie sich tatsächlich verhalten. Denn genau hier passieren die größten Denkfehler im Marketing. Viele Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis von Meinungen, Bauchgefühl oder internen Diskussionen. Dabei liegen die Antworten meistens längst vor, und zwar direkt in den Daten. Das Problem ist nur, dass die meisten nicht richtig hinschauen.

 

Wie oft hast du schon gehört: „Der Button müsste größer sein.“, „Die Farbe gefällt mir nicht.“, „Ich glaube, die Nutzer verstehen das nicht.“ Das Problem dabei ist ziemlich simpel: Das sind alles Vermutungen. Und genau hier trennt sich gutes Marketing von blindem Aktionismus. Denn Conversion-Optimierung basiert nicht auf Gefühlen, sondern auf echtem Verhalten deiner Nutzer.

 

Das klingt erstmal logisch, wird in der Praxis aber erstaunlich oft ignoriert. Viele Unternehmen diskutieren stundenlang über Designentscheidungen, obwohl ein Blick auf das tatsächliche Verhalten innerhalb weniger Minuten zeigen würde, wo das Problem wirklich liegt. Und genau deshalb ist Datenanalyse heute kein Luxus mehr. Sie ist Pflicht. 

 

Wenn wir von Nutzerverhalten sprechen, meinen wir alles, was Besucher auf deiner Website tun. Wo klicken sie? Wie weit scrollen sie? Wo bleiben sie hängen? An welcher Stelle springen sie ab? Welche Elemente ignorieren sie komplett? All diese Informationen helfen dir dabei zu verstehen, wie Nutzer wirklich mit deiner Website interagieren.

 

WIE KANNST DU DAS ANALYSIEREN?

 

Und genau das ist entscheidend. Zwischen dem, was Nutzer sagen, und ihrem tatsächlichen Nutzerverhalten, liegen oft Welten. Jemand kann dir erzählen, dass er deine Seite „eigentlich ganz gut“ findet und trotzdem nach drei Sekunden abspringen. Deshalb solltest du dich niemals ausschließlich auf Meinungen verlassen. Daten lügen deutlich seltener.

 

Jetzt wird’s spannend. Denn Menschen sind erstaunlich schlecht darin, ihr eigenes Verhalten korrekt einzuschätzen. Das gilt übrigens auch für dich. Und für mich sowieso. Wir glauben oft, logisch zu handeln. In Wahrheit treffen wir aber viele Entscheidungen emotional, impulsiv und manchmal sogar komplett irrational. Und genau deshalb ist das echte Verhalten so wichtig.

 

Ein Nutzer klickt vielleicht nicht auf deinen Call to Action, obwohl er gut sichtbar ist. Nicht weil er ihn nicht gesehen hat, sondern weil er unbewusst kein Vertrauen aufgebaut hat. Oder er scrollt nicht weiter, weil ihn die erste Überschrift bereits gelangweilt hat. Diese Dinge siehst du nur, wenn du das tatsächliche Verhalten analysierst.

 

Jetzt kommen wir zu einem der spannendsten Werkzeuge überhaupt: Heatmaps. Wenn du Sie noch nie genutzt hast, wirst du dich wahrscheinlich fragen, warum du so lange ohne gearbeitet hast. Sie zeigen dir visuell das Verhalten deiner Nutzer auf deiner Website. Du siehst also ganz genau, wo sie klicken, wo sie sich aufhalten und welche Bereiche ignoriert werden. 

 

Das kann brutal ehrlich sein. Manchmal stellst du fest, dass Nutzer ständig auf Elemente klicken, die gar nicht klickbar sind. Oder du merkst plötzlich, dass dein wichtiger Call to Action praktisch unsichtbar ist, obwohl du ihn selbst für absolut offensichtlich gehalten hast. Genau deshalb sind Heatmaps so wertvoll. Sie machen das Nutzerverhalten sichtbar.

 

DIESE ERKENNTNISSE ZEIGE DIR DAS NUTZERVERHALTEN

 

Jetzt mal Klartext. Heatmaps sind manchmal wie ein Spiegel nach einer schlechten Nacht. Ehrlich, direkt und auch manchmal leicht unangenehm. Du glaubst vielleicht, deine Nutzer lesen deinen kompletten Text. Heatmap sagt: Nope. Du bist überzeugt davon, dass dein wichtiges Angebot perfekt platziert ist. Heatmap sagt: Interessiert niemanden.

 

Und genau deshalb sind Heatmaps so wichtig für die Conversion-Optimierung. Sie zeigen dir nicht, was du hören willst. Sie zeigen dir echtes Nutzerverhalten. Und das ist oft unbequem, aber extrem wertvoll. Kommen wir zu einem weiteren wichtigen Thema, und zwar die Scrolltiefe. Sie zeigt dir, wie weit Nutzer auf deiner Seite nach unten scrollen. 

 

Klingt erstmal simpel, ist aber unglaublich aufschlussreich. Denn viele Websites machen einen riesigen Fehler: Die wichtigsten Inhalte stehen viel zu weit unten. Das Problem dabei ist simpel. Wenn Nutzer nie bis dorthin scrollen, sehen sie diese Inhalte schlichtweg nicht. Und genau deshalb ist die Analyse der Scrolltiefe so wichtig für dein Verständnis vom Benutzerverhalten.

 

Vielleicht liest kaum jemand deinen unteren Seitenbereich. Vielleicht verliert deine Seite bereits nach dem ersten Bildschirm massiv Aufmerksamkeit. Oder vielleicht springen Nutzer genau an einer bestimmten Stelle ab. Diese Erkenntnisse helfen dir dabei, deinen Content sinnvoller aufzubauen. Jetzt kommt ein kleiner Realitätscheck.

 

Die meisten Nutzer lesen deine Website nicht. Sie scannen sie. Klingt hart, ist aber die Realität. Unser Gehirn sucht permanent nach schnellen Informationen. Wir überfliegen Überschriften, springen zwischen Absätzen hin und her und entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob eine Seite relevant ist. Und genau deshalb musst du das Nutzerverhalten verstehen.

 

WO SIE WIRKLICH INTERAGIEREN

 

Wenn deine wichtigsten Informationen erst nach drei gigantischen Textblöcken auftauchen, verlieren viele Nutzer vorher das Interesse. Das bedeutet übrigens nicht, dass lange Inhalte schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Aber sie müssen strukturiert sein, denn das verbessert das Nutzerverhalten enorm. Jetzt kommen wir zum Klickverhalten.

 

Ein weiterer spannender Bereich um das Verhalten auf deiner Website zu analysieren. Das Klickverhalten zeigt dir, welche Elemente Nutzer tatsächlich anklicken und welche komplett ignoriert werden. Manchmal klicken Nutzer auf Bilder statt auf Buttons. Manchmal ignorieren sie den eigentlichen Call to Action komplett. 

 

Und manchmal klicken sie verzweifelt auf etwas, das überhaupt keine Funktion hat. Das zeigt dir sehr deutlich, wie Nutzer deine Seite wahrnehmen. Und genau deshalb ist das Klickverhalten ein zentraler Bestandteil jeder Analyse. Heatmaps, Scrolltiefe, Klickverhalten und Nutzerinteraktionen basieren auf einem sauberen Tracking. Das bildet das Fundament für jede sinnvolle Analyse.

 

Denn was bringt dir eine hübsche Website, wenn du keine Ahnung hast, wie Nutzer tatsächlich damit umgehen? Ohne Daten bleibt alles Spekulation. Mit sauberem Tracking verstehst du das tatsächliche Verhalten deiner Websitebesucher. Und genau dort beginnt die professionelle Conversion-Optimierung. Wenn du lernst das zu verstehen wirst du Probleme frühzeitig erkennen.

 

Das Ziel der Analyse von Nutzerverhalten besteht nicht darin, möglichst viele Zahlen zu sammeln. Das Ziel besteht darin, Probleme sichtbar zu machen. Vielleicht verstehen Nutzer deine Navigation nicht oder übersehen deinen Call to Action. Oder aber sie verlieren an einer bestimmten Stelle das Vertrauen. All diese Dinge erkennst du erst, wenn du das Verhalten analysierst.

 

DAS NUTZERVERHALTEN ZU ANALYSIEREN IST DER SCHLÜSSEL!

 

Ich will das für dich nochmal zusammenfassen. Der größte Fehler besteht darin, das eigene Verhalten auf andere Nutzer zu übertragen. Nur weil du deine Website verstehst, heißt das nicht, dass deine Besucher sie ebenfalls verstehen. Und genau deshalb ist echtes Nutzerverhalten so wichtig. Du optimierst nicht für dich selbst. Du optimierst für deine Nutzer.

 

Und manchmal verhalten sie sich überraschend chaotisch. Aber genau das macht Conversion-Optimierung so spannend. Ohne Verständnis für deine Nutzer optimierst du blind. Ohne Daten triffst du Entscheidungen auf Basis von Vermutungen. Und ohne Tracking erkennst du viele Probleme überhaupt nicht. Ich denke da stimmst du mir zu, oder?

 

Heatmaps, Scrolltiefe und Klickverhalten helfen dir dabei, das tatsächliche Verhalten sichtbar zu machen. Sie zeigen dir, wo Nutzer hängen bleiben, wo sie abspringen und warum deine Conversion Rate vielleicht nicht dort ist, wo sie sein sollte. Und genau dort beginnt die Optimierung deiner Website, deines Contents, deines Funnels und deiner Kampagnen.

 

Fakt ist, wenn du skalieren willst, dann ist das Nutzerverhalten zu analysieren, der Schlüssel. Ohne diese Analyse wirst nichts optimieren können, da du keine Grundlage hast. Hast du bereits eine Webseite, die du analysieren kannst? Sollte das nicht der Fall sein und du suchst noch nach einer Idee, dann habe ich vielleicht etwas für dich. KLICKE HIER!

 

Hinterlasse mir ein Kommentar! Ich freue mich von dir zu lesen.

Ich bin durch, ich bin raus!

 

Seid gegrüßt!

Euer Marcus

Marcus Leitschak
Elfriede-Thum Str. 18
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E-Mail: marcusleitschak@gmail.com
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