NUTZERFÜHRUNG – STEIGERST DU SO DIE CONVERSIONS?

NUTZERFÜHRUNG - STEIGERST DU SO DIE CONVERSIONS?

Hey, heute geht es um die Nutzerführung. Warum solltest du dich damit beschäftigen? Was genau verbirgt sich dahinter? Was ist das Ziel? Wie wirkt sich das auf deine Websitebesucher aus? In diesem Beitrag laufen einige Fäden zusammen. Wenn du deinen Zielen ein Stück näher kommen willst, dann ist dieser Beitrag eine Pflichtlektüre. Komm, wir legen los!

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WAS BEDEUTET NUTZERFÜHRUNG ÜBERHAUPT?

 

Du kennst das bestimmt. Du betrittst einen Supermarkt, möchtest eigentlich nur schnell Milch kaufen und stehst zehn Minuten später mit Chips, Schokolade und einer Tiefkühlpizza an der Kasse. Natürlich war das alles völlig freiwillig. Oder zumindest fühlt es sich so an. Genau dieses Prinzip begegnet dir jeden Tag im Internet. 

 

Nur heißt der Supermarkt dort Website oder Landingpage. Und statt Einkaufswagen und Regalen kommen Farben, Texte, Buttons und Bilder zum Einsatz. Viele denken bei der Nutzerführung zunächst an Menüs oder Navigationen. Tatsächlich steckt jedoch viel mehr dahinter. Sie sorgt dafür, dass Besucher ganz intuitiv den nächsten Schritt gehen. 

 

Sie müssen nicht überlegen, wo sie klicken sollen, fühlen sich nicht überfordert und sie haben nie das Gefühl, dass man sie zu etwas drängt. Genau deshalb gehört eine gute Benutzerführung zu den wichtigsten Bestandteilen der Conversion-Optimierung. Nochmal einfach ausgedrückt beschreibt dieser Prozess die gezielte Gestaltung einer Website oder Landingpage. 

 

Ziel ist es, das Besucher intuitiv den nächsten Schritt erkennen und möglichst einfach ihr Ziel erreichen. Eine gute Nutzerführung verbessert die User Experience, reduziert Absprünge und erhöht die Conversion Rate, indem sie Orientierung schafft und unnötige Hürden vermeidet. Der Begriff klingt etwas technisch. Tatsächlich geht es aber um etwas, das wir alle täglich erleben.

 

Jeder Mensch sucht nach Orientierung. Wenn du eine fremde Stadt besuchst, helfen dir Schilder. Im Möbelhaus zeigen Pfeile den Weg durch die Ausstellung und selbst im Freizeitpark wirst du unauffällig durch Wege, Beschilderungen und Gebäude gelenkt. Im Internet funktioniert das ganz ähnlich. Deine Besucher möchten nicht nachdenken müssen.

 

MENSCHEN BEVORZUGEN EINFACHE WEGE!

 

Sie möchten möglichst schnell verstehen, wo sie sich befinden, welche Informationen wichtig sind und was sie als Nächstes tun können. Genau hier beginnt gute Nutzerführung. Sie nimmt deinen Besuchern Entscheidungen ab, ohne ihnen das Gefühl zu geben, eingeschränkt zu werden. Es entsteht der Eindruck, dass alles völlig logisch aufgebaut ist. Genau das ist das eigentliche Ziel.

 

Im Beitrag über die Marketing Psychologie konntest du lesen, dass unser Gehirn ausgesprochen bequem arbeitet. Das klingt vielleicht etwas gemein, ist aber völlig normal. Unser Gehirn versucht ständig, Energie zu sparen. Deshalb bevorzugen wir einfache Entscheidungen. Wenn eine Website klar aufgebaut ist, entsteht kaum mentale Belastung. 

 

Besucher erkennen sofort, was wichtig ist. Sie verstehen den Aufbau intuitiv und gelangen ohne Umwege ans Ziel. Ist dagegen alles unübersichtlich, passiert häufig etwas ganz anderes, dein Besucher verlässt die Seite. Nicht weil dein Angebot schlecht ist, sondern weil der Weg dorthin zu anstrengend erscheint. Weniger Entscheidungen führen zu mehr Conversions.

 

Kennst du das Gefühl, vor einem Restaurant mit einer Speisekarte aus zwanzig Seiten zu sitzen? Nach einigen Minuten weißt du oft weniger als vorher. Genau dieser Effekt wird in der Psychologie als Entscheidungsüberlastung bezeichnet. Auch auf Webseiten tritt dieses Phänomen regelmäßig auf. Zu viele Buttons, Farben, Menüpunkte und Möglichkeiten.

 

Eine gute Nutzerführung reduziert genau diese Überforderung. Sie zeigt deinem Besucher immer nur den nächsten sinnvollen Schritt. Dadurch fällt die Entscheidung deutlich leichter und genau deshalb steigen häufig auch die Conversion Rates. Die visuelle Hierarchie entscheidet über Aufmerksamkeit. Nicht jeder Bereich deiner Website ist gleich wichtig.

 

FARBEN BEEINFLUSSEN DIE NUTZERFÜHRUNG

 

Und genau deshalb sollte auch nicht alles gleich aussehen. Eine gute Nutzerführung arbeitet mit einer klaren visuellen Hierarchie. Überschriften ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Zwischentitel strukturieren Inhalte. Buttons heben sich deutlich vom restlichen Content ab. All diese Elemente arbeiten zusammen und führen den Blick deiner Besucher fast automatisch über die Seite.

 

Das funktioniert übrigens völlig unabhängig davon, ob deine Besucher sich dessen bewusst sind. Und jetzt wird es spannend. Farben sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie helfen dem Gehirn dabei, Informationen schneller zu verarbeiten. Ein auffälliger Button fällt sofort ins Auge. Ein dezenter Hintergrund sorgt dafür, dass wichtige Inhalte stärker wahrgenommen werden.

 

Eine gute Benutzerführung nutzt Farben deshalb nicht zufällig. Sie setzt gezielt Akzente. Allerdings solltest du es auch nicht übertreiben. Wenn plötzlich jeder Button rot, grün, blau oder orange leuchtet, verliert die Farbe ihre eigentliche Funktion. Dann schreit plötzlich alles gleichzeitig nach Aufmerksamkeit und genau das funktioniert sehr selten.

 

Kennst du das? Jeder freie Zentimeter wird mit Texten, Bildern oder Bannern gefüllt. Dabei gehört Weißraum zu den wichtigsten Werkzeugen einer guten Benutzerführung. Freie Flächen schaffen Ordnung, sie helfen deinem Gehirn dabei, Inhalte schneller zu erfassen. Außerdem lenken sie den Blick automatisch auf die wirklich wichtigen Elemente.

 

Deshalb solltest du keine Angst vor leeren Bereichen haben, sie sind keineswegs verschenkter Platz. Ganz im Gegenteil. Sie erhöhen häufig die Lesbarkeit und verbessern gleichzeitig die Conversion. Wenn du deine Nutzerführung verbessern willst, gib deinem Besucher die Chance alles bewusst wahrzunehmen und überlade ihn nicht. Das führt eher in entgegengesetzte Richtung!

 

NUTZERFÜHRUNG BEGINNT BEREITS BEIM ERSTEN KLICK!

 

Eine erfolgreiche Nutzerführung beginnt nicht erst auf deiner Website. Sie startet bereits in der Google Suche, in einer Werbeanzeige oder in einem Social Media Post. Der Besucher entwickelt nämlich schon dort bestimmte Erwartungen. Wenn deine Anzeige einen kostenlosen Leitfaden verspricht, möchte der Nutzer diesen Leitfaden anschließend auch sofort finden.

 

Muss er erst lange suchen, entsteht Frust. Genau deshalb sollte die Botschaft deiner Anzeige perfekt zur Landingpage passen. Diese Konsistenz sorgt für Vertrauen und verbessert gleichzeitig die Nutzererfahrung. Wir haben in einem Beitrag ausführlich über Landingpages gesprochen. Sie sind das perfekte Beispiel für eine gelungene Benutzerführung.

 

Sie verfolgen nur ein Ziel und es gibt kaum Ablenkungen. Der Besucher wird Schritt für Schritt zur gewünschten Handlung geführt. Genau deshalb erzielen Landingpages häufig deutlich bessere Conversion Rates als klassische Webseiten. Nicht weil sie schöner aussehen, sondern weil ihre Führung klarer ist. Natürlich gehört auch dazu, dass du siehst, was deine Nutzer machen.

 

Viele Websitebetreiber glauben zu wissen, wie Besucher ihre Seite nutzen. Die Realität sieht aber häufig anders aus. Und genau hier kommt das Tracking ins Spiel. Nur mit diesen Daten kannst du das Nutzerverhalten auf deiner granular auswerten und so deine Benutzerführung verbessern. Am Ende zählt nicht, was du glaubst, es zählt, was deine Besucher tatsächlich tun.

 

Natürlich gibt es auch bei der Nutzerführung keine allgemeine Lösung. Deshalb ist gerade für die Conversion-Optimierung wichtig, dass du verschiedene Varianten testest. Vielleicht funktioniert ein Button oberhalb des Textes besser. Es könnte auch sein, das eine andere Reihenfolge die Conversion erhöht. Fakt ist, du kannst deine Seite nur verbessern, in dem du testest!

 

NIMM DIESEN BEREICH SEHR ERNST!

 

Mittlerweile erfolgt der Großteil des Traffics über Smartphones. Deshalb solltest du deine Nutzerführung niemals ausschließlich am Desktop entwickeln. Auf kleinen Displays gelten nämlich andere Regeln. Buttons sollten größer sein, Texte sollten leichter lesbar sein und Abstände gewinnen an Bedeutung. Auch Formulare müssen möglichst einfach ausgefüllt werden können.

 

Was auf einem großen Monitor hervorragend funktioniert, kann auf einem Smartphone schnell zur Geduldsprobe werden. Deshalb lohnt es sich, jede wichtige Seite regelmäßig auf mobilen Geräten zu testen. Das ist heutzutage sehr wichtig und wird regelmäßig ignoriert. Zudem kommt, um mal ein Paar weitere Fehler aufzuzeigen, das Unternehmen unbewusst Hürden einbauen.

 

Sie verstecken wichtige Informationen und platzieren mehrere Call to Actions mit unterschiedlichen Zielen. Oder sie überladen ihre Seiten mit Animationen, Bannern und Pop-ups. Das Ergebnis kennst du vermutlich bereits. Besucher verlieren die Orientierung, sie wissen nicht, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll wäre. Und schließlich verlassen sie die Website.

 

Nicht weil das Angebot schlecht ist, sondern weil die Führung unnötig kompliziert geworden ist. Denke daran, weniger ist oft mehr! Manchmal wird behauptet, gute Benutzerführung manipuliere Menschen. Ich sehe das anders. Sie hilft, nimmt Unsicherheit, reduziert unnötige Komplexität und beantwortet Fragen, bevor sie entstehen.

 

Kurz gesagt: Eine gute Nutzerführung macht die Nutzung einer Website angenehmer. Wenn dein Angebot tatsächlich einen Mehrwert bietet, profitieren am Ende beide Seiten. Dein Besucher erreicht sein Ziel schneller und du erzielst mehr Conversions. Genau so funktioniert moderne Conversion-Optimierung.

 

GUTE NUTZERFÜHRUNG FÜHLT SICH SELBSTVERSTÄNDLICH AN

 

Ich will das für dich nochmal zusammenfassen. Fakt ist, eine gute Nutzerführung begegnet dir ständig im Alltag. Meistens bemerkst du sie allerdings gar nicht und genau darin liegt ihre größte Stärke. Sie wirkt nicht aufdringlich und zwingt niemanden zu einer Entscheidung. Stattdessen begleitet sie deine Besucher ganz natürlich durch deine Website.

 

Sie hilft ihnen dabei, ihr Ziel ohne Umwege zu erreichen. Gemeinsam mit einer überzeugenden Landingpage, verständlichem Copywriting, einer fundierten Marketing Psychologie sowie den Erkenntnissen aus Tracking und A/B Testing entsteht eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch messbar besser konvertiert.

 

Genau das ist letztlich das Ziel jeder Conversion-Optimierung. Nicht möglichst viele Designpreise zu gewinnen, sondern Besuchern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen und ihnen den Weg so einfach wie möglich zu machen. Das bedeutet, sie nicht zu überladen und damit zu überfordern. Denn das verscheucht deine Besucher!

 

Am Ende gilt eine einfache Regel: Wenn deine Besucher nicht darüber nachdenken müssen, wo sie klicken sollen, hast du bei der Nutzerführung bereits vieles richtig gemacht und kommst deinem Ziel, mehr Conversions zu generieren näher! Ich kenne einen Weg, wo du dieses Wissen gezielt, effizient und langfristig anwenden kannst. Nimm dir einfach kurz Zeit! KLICKE HIER!

 

Hinterlasse mir ein Kommentar! Ich freue mich von dir zu lesen.

Ich bin durch, ich bin raus!

 

Seid gegrüßt!

Euer Marcus

Marcus Leitschak
Elfriede-Thum Str. 18
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E-Mail: marcusleitschak@gmail.com
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