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MINZE – HAST DU DAVON SCHON GEHÖRT?

MINZE - HAST DU DAVON SCHON GEHÖRT?

Hey, heute nehmen wir die Minze unter die Lupe. Was denkst du, wie gesund ist sie? Was kann sie für dich und deinen Körper tun? In welchen Bereichen wird sie genutzt und eingesetzt? Du nutzt sie wahrscheinlich jeden Tag, ohne es bewusst wahrzunehmen. Den meisten ist sie aus der Küche bekannt, doch ist es das einzige, was sie zu bieten hat?

 

MINZE KANN VIEL MEHR ALS DU DENKST

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Um eines gleich vorwegzunehmen, die Minze und die Pfefferminze gehören zwar zur gleichen Pflanzenfamilie, sie sind dennoch unterschiedliche Pflanzen. Wie ich es oben schon erwähnt habe, kennen sie die meisten aus der Küche. Du kannst sie zum Verfeinern von Speisen nutzen oder sie als Erfrischungsgetränk zubereiten. Die meisten nutzen sie, um sich einen Tee zu brühen.

 

Es gibt mehr als 25 verschiedene Minzarten, die es fast überall auf unserem Planeten verteilt gibt. Durch das kreuzen untereinander, was man Hybriden nennt, ist beispielsweise die Pfefferminze entstanden. Es gibt zum Beispiel die Schokominze, Ananasminze und Wasserminze. Und das ist wirklich nur ein kleiner Teil von den verschiedenen Arten, die es gibt.

 

Oben hatte ich erwähnt, das du sie täglich nutzt, ohne es wirklich wahrzunehmen. Durch den Mentholgeschmack der Minze, was gut bei Mundgeruch ist, wird sie in verschiedenen Zahnpasten verwendet. Da ich fest davon ausgehe, das du täglich dein Esszimmer ausfegst, nutzt du sie auch jeden Tag, ohne es vielleicht zu wissen.

 

Weißt du wie der Name entstanden ist? Die Frau des Gottes Hades, Persophone, hat die Nymphe Minthe in das Kraut verwandelt. So wollte sie die junge Frau vor dessen Begehren schützen, so eine aus der Antike überlieferte Sage. Kommen wir nun zu den Inhaltsstoffen, die sie so interessant macht. Solltest du öfter Kopfschmerzen haben, dann wird es jetzt interessant für dich!

 

Zu den Inhaltsstoffen der Minze gehören ätherische Öle wie Mentholestern, Menthol und Menthon. Dazu kommen Flavonoide, Bitterstoffe, Harze und Gerbstoffe. Allein die Flavonoide haben schon ein unglaubliches Wirkungsspektrum. Du willst mehr darüber erfahren, KLICKE HIER! Anwenden kannst du sie innerlich und auch äußerlich.

 

SO KANN SIE DICH UNTERSTÜTZEN!

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Willst du die Minze innerlich anwenden, kannst du entweder getrocknete oder frische Blätter nutzen. Der Unterschied, liegt in der verwendeten Menge. Bei den getrockneten Blättern, nimmst du etwa einen Teelöffel, willst du die frischen Blätter nutzen, dann solltest du drei Teelöffel nutzen. Diese gibst du in 250ml heißes Wasser und lässt es etwa zehn Minuten ziehen.

 

Dann nur noch abseihen und den Tee genießen. Solltest du unter Übelkeit oder Brechreiz leiden, solltest du den Tee erst abkühlen lassen und ihn dann in Schlückchen trinken. Solltest du zu denen gehören, die oft unter Kopfschmerzen leiden, kannst du etwas Minzöl auf die Schläfen auftragen oder ein Tuch mit dem Tee tränken und ihn auf die Stirn legen.

 

Studien der Kieler Uniklinik haben gezeigt, das das Öl positiv bei Spannungskopfschmerzen wirkt. Zudem kann das Öl auch bei Beschwerden in den Gelenken und bei Verspannungen genutzt werden. Die Minze kann unter anderem abwehrstärkend, krampflösend, beruhigend, antioxidativ und antibakteriell wirken. Auch hier ist es nur ein Auszug der gesamten Wirkungsmöglichkeiten.

 

Ob nun innerlich oder äußerlich angewendet, kannst du sie bei Herpes, Sportverletzungen, Erkältungskrankheiten und Blähungen unterstützend nutzen. Zudem kannst du sie auch bei Mundgeruch, Nervenschmerzen und Verdauungsbeschwerden nutzen. So vielseitig die Anwendungsgebiete sind, so vielseitig kann sie auch verwendet werden.

 

Du kannst die Minze auch als Badezusatz, als Salbe oder als Inhalationslösung nutzen. Dass sie in verschiedenen Zahnpasten genutzt wird, weißt du ja nun. Du kannst dir auch ein Mundwasser oder eine Grugellösung herstellen. So klein und unscheinbar dieses Kraut auch ist, sie bietet dir ein sehr umfangreiches Wirkungsspektrum und sehr viele Anwendungsmöglichkeiten.

 

DIE MINZE GEHÖRT ZU DEN ALLROUNDERN!

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Ich will das für dich nochmal zusammenfassen. Die Minze ist für viele nichts anderes als ein weiteres Küchenkraut. Ich habe dir heute gezeigt, dass sie nicht nur mehr ist als das, sondern auch, dass sie ein sehr großes Wirkungsspektrum besitzt. Zudem kann sie bei den unterschiedlichsten Beschwerden unterstützend genutzt werden.

 

Bist du ein Fan von ätherischen Ölen, dann bist du bei der Minze bestens bedient! Nur solltest du darauf achten, dass du das Öl nicht in die Augen bekommst. Hier kann es eine Reizung auslösen. Auch bei dieser kleinen Pflanze solltest du es nicht übertreiben, obwohl es bisher keine bekannten Nebenwirkungen gibt. Solltest du es nutzen wollen, dann rede vorher mit deinem Arzt darüber!

 

Auch wenn es hier um ein pflanzliches Produkt geht, können Wechselwirkungen nicht komplett ausgeschlossen werden. Solltest du anhaltende Beschwerden haben, dann solltest du den Arztbesuch nicht auf die lange Bank schieben! Fakt ist aber, dass auch diese Pflanze zeigt, was unsere Natur zu bieten hat. Wusstest du all das über die Minze?

 

Die Minze ist aber nicht allein mit der antioxidativen Wirkung. Es gibt sehr viele Pflanzen, die Antioxidantien in sich tragen. Bei den Belastungen, den wir täglich ausgesetzt sind, solltest du deinen Körper unterstützen. Du willst eine weitere Pflanze mit einem so großen Wirkungsspektrum kennenlernen? Dann habe ich das richtige für dich, KLICKE HIER!

 

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Ich bin durch, ich bin raus!

 

Seid gegrüßt!

Euer Marcus

Marcus Leitschak
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E-Mail: marcusleitschak@gmail.com
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Quelle der Bilder: Pixabay

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