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Hey, heute gehen wir einen Schritt weiter und schauen uns das Conversion-Tracking an. Warum ist das so wichtig? Was kannst du aus diesen Zahlen für Schlüsse ziehen? Kennst du die wichtigste Grundlage, um hier saubere Daten zu bekommen? Lass uns das ganze mal anschauen. Solltest du gerade erst mit deinem Tracking beginnen, dann solltest du das lesen!
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CONVERSION-TRACKING IST KEIN HEXENWERK!

Conversion-Tracking ist kein Hexenwerk, sondern schlicht die Kunst, nachzuvollziehen, ob und wie Nutzer auf deiner Website das tun, was du dir wünschst. Wie du weißt, kann eine Conversion alles Mögliche sein. Ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung, ein Download, wie weit dein Blogbeitrag gelesen wird oder auch einfach ein Klick auf Kontakt aufnehmen.
Und genau hier kommt unser alter Bekannter ins Spiel, das Event-Tracking. Das haben wir im letzten Beitrag unter die Lupe genommen. Denn jedes dieser Ziele basiert letztlich auf einem messbaren Event. Wenn du weißt, welches Event zu einer Conversion führt, kannst du deine Kampagnen gezielt optimieren und das ist Gold wert.
Man könnte sagen, ohne Event-Tracking hast du einen Kompass ohne Nadel. Du hast zwar Daten, aber keine Richtung. Wenn du nicht misst, welche konkreten Aktionen auf deiner Seite stattfinden, kannst du auch nicht wissen, welche davon zum Erfolg führen. Ich gebe dir mal ein Beispiel. Du hast eine Landingpage für dein neues Produkt.
Besucher kommen, lesen und klicken. Aber wie viele klicken wirklich auf „Jetzt kaufen“? Und wie viele springen vorher ab? Ohne sauberes Event-Tracking bist du blind. Mit Event-Tracking kannst du jede einzelne dieser Aktionen erfassen, analysieren und daraus ableiten, was funktioniert und was nicht. Event-Tracking ist die Sprache, mit der du das Verhalten deiner Nutzer verstehst.
Doch erst das Conversion-Tracking ist die Übersetzung davon in echte Ergebnisse. Lass uns einmal Schritt für Schritt durchgehen, wie du es so aufsetzt, dass es wirklich rockt. Zuerst musst du definieren, was überhaupt eine Conversion ist. Klingt banal, ist aber entscheidend. Für einen Online-Shop ist es der Kaufabschluss, für ein SaaS-Unternehmen die Demo-Anfrage.
NUTZE DAS FÜR DEINEN WEG!

Wenn du einen Blog hast, könnte die Newsletter-Anmeldung ein wichtiges Ziel im Conversion-Tracking sein. Hast du dein Ziel festgelegt, kommt das Event-Tracking ins Spiel. Du legst fest, welches Event diese Conversion auslöst. Klickt jemand auf den Button „Jetzt registrieren“? Oder füllt er ein Formular aus? Dieses Event markierst du als Conversion und überträgst es.
Hier geht es natürlich darum, dass du diese Daten an dein Analysetool wie Google Analytics, Matomo oder Piwik PRO überträgst. Hierbei ist Genauigkeit das A und O. Wenn du dein Event-Tracking falsch einrichtest, misst du entweder zu viel oder zu wenig und beides ist fatal. Dein Budget verpufft, die Zahlen sehen toll aus, aber am Ende kommt nichts dabei raus.
Da Tracking-Cookies in Browsern immer stärker eingeschränkt werden, gewinnt Server-Side Event-Tracking zunehmend an Bedeutung. Deine Daten sind präziser, sicherer und weniger anfällig für Adblocker. Mit dieser Methode kannst du Conversion-Daten viel zuverlässiger an Werbeplattformen wie Google Ads oder Meta weitergeben.
Gerade wenn du Kampagnen optimierst, die auf Machine Learning setzen, sind saubere, stabile Event-Daten das Fundament deines Erfolgs. Schau dir den Beitrag zum Server-Side Tracking an. Ein häufiger Fehler ist, dass zu viele Daten gesammelt werden, ohne sie richtig zu interpretieren. Es ist verlockend, sich über steigende Klickraten zu freuen, aber Klicks sind keine Conversions.
Im Conversion-Tracking gibt es einen Unterschied zwischen Micro-Conversions und Macro-Conversions. Micro-Conversions sind kleinere Aktionen, die auf dem Weg zum Ziel liegen, etwa das Öffnen eines Formulars. Macro-Conversions sind das eigentliche Ziel, zum Beispiel der abgeschlossene Kauf oder das abgesendete Formular.
DAS SOLLTEST DU ÜBERS CONVERSION-TRACKING WISSEN!

Durch sauberes Event-Tracking kannst du beides trennen und verstehen, wo deine Nutzer abspringen. Vielleicht klicken viele auf „Jetzt kaufen“, brechen aber beim Zahlungsformular ab. Das ist kein Traffic-Problem, sondern ein Problem bei der Conversion. Das aber kannst du nur dann herausbekommen, wenn du ein gutes und sauberes Conversion-Tracking aufgesetzt hast.
Wenn du wirklich verstehen willst, wie gut deine Website funktioniert, musst du dich mit Conversion-Funnel beschäftigen. Das sind einfach gesagt die Schritte, die ein Nutzer von der ersten Interaktion bis zur Conversion durchläuft. Dank Event-Tracking kannst du diese Schritte glasklar messen. Lass uns das mal an einem Beispiel durchgehen.
Klick auf die Anzeige→Besuch der Landingpage→Klick auf „Mehr erfahren“→Klick auf „Jetzt kaufen“→Kauf abgeschlossen. Jedes dieser Ereignisse ist ein Event und jedes Event erzählt dir, wo du optimieren kannst. Wenn du siehst, dass 80 % zwischen Schritt 3 und 4 abspringen, weißt du, dass du da was tun musst. Vielleicht ist dein CTA unklar, oder der Preis zu hoch.
Ohne Event-Tracking würdest du das nie herausfinden. Auch wenn das ganze kompliziert klingt, bedenke immer, auch erfahrene Marketer machen Fehler, es sind oft die Kleinigkeiten, die alles ruinieren. Eine der häufigsten Pannen ist das doppelte Zählen von Conversions. Wenn dein Event-Tracking denselben Abschluss mehrfach meldet, verfälscht das deine Daten enorm.
Auch falsch gesetzte Trigger sind ein Klassiker. Wenn das Event schon beim Öffnen der Seite ausgelöst wird, statt beim tatsächlichen Klick, misst du im Grunde Fantasiedaten. Fakt aber ist, Event-Tracking und Conversion-Tracking sind nur dann sinnvoll, wenn du die Daten auch nutzt. Du musst regelmäßig auswerten, was die Daten bedeuten und dann optimieren.
CONVERSION-TRACKING FUNKTIONIERT NUR SO!

Ich will das für dich nochmal zusammenfassen. Ein gutes Conversion-Tracking ist ohne sauberes Event-Tracking schlicht unmöglich. Die beiden gehören zusammen wie Fisch und Wasser. Das eine funktioniert nicht richtig ohne das andere. Wenn du deine Conversions wirklich verstehen willst, musst du die Aktionen dahinter messen, strukturieren und interpretieren.
Dabei ist Präzision wichtiger als Masse. Lieber fünf Events, die du sauber auswertest, als fünfzig, die dir nichts sagen. Das Event-Tracking ist die Brücke zwischen User-Aktion und messbarem Erfolg. Wer sie richtig baut, hat am Ende nicht nur schöne Zahlen, sondern echte Ergebnisse. Und dann kannst du deine Kampagnen oder Website in die richtige Richtung optimieren.
Wenn du das ganze nun einrichtest, achte darauf, dass du keine Conversions mehrfach zählst. Auf den ersten Blick sieht das natürlich super genial aus. Doch wenn du dann genauer hinschaust, stellst du fest, dass deine Kampagne nur Geld verbrannt hat und keine wirklichen Ergebnisse geliefert hat. Der ROAS kann wesentlich schlechter sein oder der CPA ist viel höher.
Daher solltest du dein Conversion-Tracking immer wieder prüfen und hinterfragen. Arbeitest du mit falschen Zahlen, optimierst du in die falsche Richtung. Was denkst du darüber? Schreib es mir gerne in die Kommentare. Und wenn dir jetzt noch eine langfristige und nachhaltige Online Präsenz fehlt, dann habe ich etwas Interessantes für dich, KLICKE HIER!
Hinterlasse mir ein Kommentar! Ich freue mich von dir zu lesen.
Ich bin durch, ich bin raus!
Seid gegrüßt!
Euer Marcus
Marcus Leitschak
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Online Marketing Manager
Seit 2016 im Online Marketing unterwegs
Seit 2019 spezialisiert auf Performance Marketing