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Hey, heute soll es um den Conversion Funnel gehen. Es ist völlig egal was du anbietest, ob es physische Produkte sind, Apps oder Software. Wenn du willst das die Nutzer die deine Seite besuchen und konvertieren, dann solltest du wissen, wie! Wenn du gerade im Online Marketing startest, dann ist dieser Beitrag, ein muss! Komm wir legen los.
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WAS IST EIN CONVERSION FUNNEL ÜBERHAUPT?
Nachdem wir im letzten Beitrag darüber gesprochen haben, warum Conversion-Optimierung ohne Daten und ohne einen sauberen A/B Test im Grunde nur digitales Kaffeesatzlesen ist, gehen wir heute einen Schritt weiter. Und zwar zu einem Begriff, den du garantiert, schon hundertmal gehört hast, dem Conversion Funnel.
Klingt erstmal ziemlich technisch, ist aber eigentlich unglaublich simpel. Der Funnel beschreibt nichts anderes als den Weg deiner Nutzer. Vom ersten Kontakt mit deiner Marke bis hin zur gewünschten Aktion. Also beispielsweise bis zum Kauf, zur Anfrage oder zur Newsletter-Anmeldung. Und jetzt kommt der spannende Teil daran.
Die meisten Besucher schaffen diesen Weg nicht bis zum Ende. Sie springen vorher ab. Manche direkt nach dem ersten Klick, andere kurz vor dem Kauf. Und genau deshalb musst du verstehen, wie ein Sales Funnel funktioniert. Denn nur wenn du weißt, wo Nutzer verloren gehen, kannst du gezielt optimieren. Fakt ist, der Begriff klingt erstmal komplizierter, als er tatsächlich ist.
Stell dir einfach einen Trichter vor. Oben kommen viele Menschen hinein, unten kommen deutlich weniger heraus. Genau das ist ein Sales Funnel. Am Anfang stehen meistens viele Besucher. Sie sehen eine Anzeige, klicken auf einen Social Media Post oder landen über Google auf deiner Website. Doch nicht jeder Besucher kauft sofort. Ganz im Gegenteil.
Die meisten schauen sich erstmal um. Manche verlieren das Interesse, werden abgelenkt und einige verschwinden schneller von deiner Seite, als du „Conversion-Optimierung“ sagen kannst. Der Conversion Funnel beschreibt genau diesen Prozess. Ein schlechter Funnel kostet dich bares Geld. Denn jeder unnötige Absprung bedeutet verlorenes Potenzial.
WARUM DU DAS VERSTEHEN MUSST!
Jetzt mal ehrlich. Viele Unternehmen konzentrieren sich fast ausschließlich auf Traffic. Mehr Besucher, mehr Reichweite, mehr Klicks. Das klingt erstmal logisch. Aber Traffic allein bringt dir nichts, wenn dein Conversion Funnel Löcher hat. Das ist ungefähr so, als würdest du Wasser in einen kaputten Eimer schütten und dich wundern, warum er nie voll wird.
Genau deshalb ist der Funnel so entscheidend. Er zeigt dir, wo deine Nutzer aussteigen. Und vor allem zeigt er dir, warum sie das tun. Ohne dieses Verständnis optimierst du blind. Mit einem klaren Blick erkennst du dagegen, an welchen Stellen du wirklich ansetzen musst. Jeder Funnel beginnt mit der Aufmerksamkeit.
Irgendwo muss dein Nutzer schließlich zum ersten Mal mit deiner Marke in Kontakt kommen. Das kann über Google Ads, über Social Media, über organische Suchergebnisse oder sogar über Empfehlungen passieren. Und genau hier entsteht oft schon der erste Fehler. Viele Unternehmen erzeugen Aufmerksamkeit mit falschen Erwartungen.
Die Anzeige verspricht etwas, das die Landing Page später nicht hält. Der Nutzer klickt voller Hoffnung und landet dann auf einer Seite, die ihn komplett verwirrt. Das Ergebnis? Der Nutzer springt sofort ab. Ein guter Funnel sorgt dafür, dass Erwartung und Realität zusammenpassen. Der erste Eindruck entscheidet oft darüber, ob dein Besucher überhaupt weitergeht.
Wenn der Nutzer nach dem ersten Klick nicht sofort abspringt, beginnt die nächste Phase im Conversion Funnel, und zwar das Interesse. Jetzt schaut sich dein Besucher genauer an, was du eigentlich anbietest. Und genau hier entscheidet sich häufig, ob aus einem Klick irgendwann eine Conversion wird. Viele Websites machen an dieser Stelle einen klassischen Fehler.
DAS IST DER UNTERSCHÄTZTE TEIL IM CONVERSION FUNNEL!
Sie bombardieren den Nutzer sofort mit Informationen. Riesige Textblöcke, unklare Botschaften, wilde Layouts und irgendwo versteckt ein Call to Action. Der Nutzer fühlt sich dann ungefähr wie jemand, der zum ersten Mal ein Möbelhaus betritt und direkt von fünf Verkäufern gleichzeitig angesprochen wird. Ein guter Conversion Funnel funktioniert anders.
Er führt den Nutzer klar, verständlich und ohne unnötige Reibung, Schritt für Schritt hin zur Conversion. Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der oft massiv unterschätzt wird, Vertrauen. Viele Nutzer springen im Funnel nicht ab, weil das Angebot schlecht ist. Sie springen ab, weil sie unsicher sind. Kann ich dieser Website vertrauen? Ist das seriös? Funktioniert das wirklich?
Bekomme ich mein Geld zurück? Diese Fragen laufen im Kopf deiner Besucher permanent mit. Und genau deshalb spielt Vertrauen im Funnel eine riesige Rolle. Bewertungen, Gütesiegel, echte Kundenmeinungen, transparente Informationen und ein professionelles Design können darüber entscheiden, ob dein Nutzer weitermacht oder abspringt.
Jetzt wird es besonders spannend. Denn die meisten Probleme sind erstaunlich vorhersehbar. Ein häufiger Grund für Absprünge ist Überforderung. Zu viele Informationen, zu viele Optionen oder zu viele Schritte sorgen dafür, dass Nutzer einfach aufgeben. Ein weiterer Klassiker ist die Unsicherheit. Zum Beispiel, wenn dein Angebot unklar formuliert ist.
Vielleicht ist der Nutzen nicht verständlich. Das kann dazu führen, dass der Nutzer das Interesse verliert. Und dann gibt es noch die technischen Probleme. Langsame Ladezeiten, fehlerhafte mobile Ansichten oder komplizierte Formulare zerstören selbst den besten Conversion Funnel innerhalb weniger Sekunden.
DER KAUFMOMENT IM CONVERSION FUNNEL
Gerade mobile Nutzer haben heutzutage ungefähr die Geduld eines Goldfischs auf Espresso. Wenn deine Seite nicht sofort funktioniert, sind sie weg. Jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt. Der Nutzer hat das Ende im Conversion Funnel erreichen und möchte kaufen. Eigentlich perfekt, oder? Nicht ganz. Denn genau hier verlieren viele Unternehmen ihre Nutzer.
Und zwar oft auf die dümmste Art überhaupt. Zu viele Formularfelder, versteckte Versandkosten, komplizierte Checkout-Prozesse, Zwangsregistrierungen oder unklare Zahlungsoptionen. All diese Dinge können deinen Funnel kurz vor dem Ziel zerstören. Und das Tragische daran ist, dass du bis dahin bereits Geld investiert hast, um den Nutzer überhaupt an diesen Punkt zu bringen.
Ein guter Funnel macht den letzten Schritt deshalb so einfach wie möglich. Woher weißt du überhaupt, wo Nutzer abspringen? Genau. Durchs Tracking. Ohne sauberes Tracking kannst du das gar nicht analysieren. Du siehst dann zwar vielleicht deine Verkäufe, aber nicht die Probleme dazwischen. Und genau hier kommt zusätzlich das A/B Testing ins Spiel.
Wenn du erkennst, dass Nutzer an einer bestimmten Stelle abspringen, kannst du Hypothesen formulieren. Vielleicht ist der Button unklar, das Formular abschreckend oder es fehlt Vertrauen. Und dann überprüfst du diese Vermutungen mit einem Test. Genau deshalb gehören Tracking, A/B Testing und der Funnel untrennbar zusammen.
Jetzt mal Klartext. Der größte Fehler besteht darin, den eigenen Conversion Funnel aus Unternehmenssicht zu betrachten. Viele Unternehmen bauen ihre Seiten so auf, wie sie selbst denken. Nicht so, wie Nutzer tatsächlich handeln. Deine Nutzer wollen schnelle Antworten, klare Vorteile und möglichst wenig Aufwand. Orientierte dich deshalb immer am Nutzerverhalten.
DER CONVERSION FUNNEL ENTSCHEIDET ÜBER DEINEN ERFOLG!
Ich will das für dich nochmal zusammenfassen! Als Erstes solltest du etwas unheimlich wichtiges mitnehmen. Dein Conversion Funnel ist kein statisches Konstrukt. Nutzer verändern sich, Geräte verändern sich und Erwartungen verändern sich. Und genau deshalb muss auch dein Funnel ständig weiterentwickelt werden.
Was heute funktioniert, kann in sechs Monaten schon wieder schlechter performen. Deshalb ist die Conversion-Optimierung ein dauerhafter Prozess. Du analysierst Daten, identifizierst Probleme, testest Lösungen und verbesserst deinen Funnel kontinuierlich. Und genau dadurch entstehen langfristig stabile Ergebnisse.
Wenn du bis hierhin gelesen hast, wird ziemlich deutlich, warum der Funnel so wichtig ist. Er zeigt dir nicht nur den Weg deiner Nutzer. Er zeigt dir auch, wo Geld verloren geht. Ein schlechter Funnel sorgt dafür, dass selbst guter Traffic verpufft. Ist er optimiert, macht er aus Besuchern Kunden und aus Klicks echten Umsatz.
Und genau deshalb solltest du deinen Conversion Funnel niemals dem Zufall überlassen. Tracking hilft dir dabei zu verstehen, wo Probleme entstehen. A/B-Testing hilft dir dabei herauszufinden, welche Lösungen funktionieren. Und Conversion-Optimierung verbindet am Ende alles miteinander. Und wenn du jetzt eine Möglichkeit suchst dich online zu präsentieren, dann KLICKE HIER!
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Euer Marcus
Marcus Leitschak
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Online Marketing Manager
Seit 2016 im Online Marketing unterwegs
Seit 2019 spezialisiert auf Performance Marketing